Anlässlich des Tages der Kriminalitätsopfer am Sonntag, 22. März 2026, hat die Fachgruppe Opferschutz des Kriminalpräventiven Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf (KPR) zur Veranstaltung "Gemeinsam stark für Betroffene" eingeladen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich über Unterstützungsangebote für Opfer von Straftaten zu informieren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vorstellung des Düsseldorfer Opferhilfenetzwerks mit seinen vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangeboten. Neben der Polizei einschließlich der Kriminalprävention der Polizei Düsseldorf und dem Ordnungsamt mit dem Ordnungs- und Servicedienst sowie der Geschäftsstelle des Kriminalpräventiven Rates beteiligten sich unter anderem der WEISSE RING, das Deutsche Rote Kreuz, die Frauenberatungsstelle, die Johanniter, die Feuerwehr sowie das Gesundheitsamt und weitere Beratungsstellen. Ergänzend konnten Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe besichtigt werden. Dazu gehörten das Fahrzeug der Psychosozialen Notfallversorgung des Gesundheitsamtes sowie der Pflasterlaster der Johanniter, die auf großes Interesse stießen.
Ordnungsdezernent und Vorsitzender des Kriminalpräventiven Rates Christian Zaum sowie Annette Henning, stellvertretende Vorsitzende und Leiterin der Direktion Kriminalität der Polizei Düsseldorf, waren vor Ort und dankten allen beteiligten Organisationen für ihr Engagement im Opferschutz. Ziel der Aktion war es, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren und Betroffenen konkrete Unterstützungswege aufzuzeigen.
Fotos: WEISSER RING